„Zweithaar-Revolution“


Die Haare werden weniger, die lichten oder kahlen Stellen auf dem Oberkopf gefühlt täglich sichtbarer. Die Diagnose ist offensichtlich: Haarausfall! Ob genetisch oder krankheitsbedingt, die optischen Folgen von Haarausfall, die häufig psychisch extrem belastend sein können, können mit modernem Haarersatz kaschiert und unsichtbar gemacht werden. „Viele haben Berührungsängste wenn es um Haarersatz geht,“, weiß Thomas Vetterlein, Pressereferent BVZ und selbst als Zweithaar-Spezialist tätig, aus seiner täglichen Praxis zu berichten, „denn was als Haarersatz auf der Straße erkannt wird, ist schlecht gemachter Haarersatz.“ Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) hat es sich zur Aufgabe gemacht, über Haarersatz aufzuklären und Betroffenen die Angst davor zu nehmen. Zu diesem Zweck wurde vom BVZ unter anderem der „Tag des Zweithaars“ ins Leben gerufen, der dieses Jahr am 17. Oktober begangen wird. In einer bundesweiten Aufklärungskampagne bei den dem BVZ angeschlossenen Mitgliedern steht dieses Mal die moderne, innovative Hochleistungsfaser im Mittelpunkt, die  den Kunstfasern, die sich unnatürlich anfassten und auch so aussahen, ein Ende setzt. Die neuen  Fasern sind nicht nur farbbeständiger sondern auch wesentlich pflegeleichter, hitzebeständiger und feuchtigkeitsresistent. Der wohl attraktivste Punkt der Faser-Innovation ist die Möglichkeit, den Haarersatz auch stylen und föhnen zu können. Bei professioneller Pflege können nun sogar Frisuren getragen werden, die länger als kinnlang sind. Schluss ist auch mit den Zeiten, in denen es nur die Auswahl zwischen Perücke oder permanent befestigtem Haar gab. Heute gibt es eine Vielzahl an Haarteilen, die man täglich selber, mit wenigen Handgriffen unsichtbar aber sicher befestigen kann. Am 17. Oktober wird das Thema „Haarausfall und Haarersatz“ endlich aus der Tabuzone rausgeholt!

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